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i can’t breath till i release what’s inside

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Das könnte jetzt alles sehr durcheinander werden, aber auch sehr persönlich. Schwierig in Worte zu fassen.

In was für Momenten merkt man, dass man lebt? Ich meine die Momente, in denen man das Gefühl hat, das Herz müsste zerspringen, weil es endlich spürbar schlägt. Die Momente, in denen alles andere egal ist, man sich nicht mehr über seinen doofen Job oder den zermürbenden Alltag ärgert. Die Momente, in denen sich das Leben lohnt, die es einfach wert sind, morgens wieder aufzustehen und weiterzuatmen.

Vielleicht könnte man auch einfach fragen “was ist Dir in Deinem Leben das wichtigste”? Aber diese Frage finde ich zu plakativ. Klar, mein Mann, meine Tochter, meine Freunde usw. Bitte nicht falsch verstehen: Das alles ist wunderbar und meistens echt schön. Aber ich stecke bis zum Hals in Alltagssumpf und drohe ständig daran zu ersticken. Und meistens merke ich das noch nicht einmal. Das ist ein schleichender Prozess.

Sonntag war einer dieser Abende, die mich da rausgezogen haben. Ein Abend, der so voller Bedeutung für mich ist, dass so vieles in den Hintergrund rückt, was vorher wichtig schien. Ich könnte jetzt weiter mit sehr polemisch, hochtrabend klingenden Adjektiven um mich werfen, aber jemand anders hat das mal sehr schön auf den Punkt gebracht:

“This so-called ’shit’ is what I live for / it’s why I’m alive / I’ll never smother the fire. forever burning inside / I’m at the point where I’m sucked in by the message. I get this passion / this fury is mine. It keeps me alive / I can’t breath till I release what’s inside.

Say I care too much and I got it all wrong? I’m in this for the message / it’s more than just a song / blood, sweat, intensity / every broken knuckle or busted knee / I’m doing my best and I’m doing my part / DON’T CRITICIZE ME WHEN THERE’S NO FIRE IN YOUR HEART!”

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Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 21. Juli 2010 um 23:08 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. Krassester, emotionalster Blogbeitrag, den ich gelesen habe. Da musste ich erstmal ne Nacht drüber schlafen.
    Total geil, dass du dieses Gefühl wiederentdeckt hast!!! (richtig, 3 Ausrufungszeichen) Die Frage ist jetzt (für mich zumindest) was du damit anfängst, wie du weitermachst…

    Kommentar: Rob – 22. Juli 2010 @ 08:45

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