Lange haben wir nichts von uns hören lassen, aber jetzt geht es gleich mit einem Knüller-Angebot weiter! Wer von Euch prinzipiell vom 27.2. bis zum 5.3. Zeit hat, Urlaub nehmen kann, oder sonst irgendwie zur Verfügung steht, sollte über folgendes mal nachdenken:
Eine Woche in Holland, Gelderland, am Veluwemeer in einem Ferienpark mit schmucken Häusern rund um einen künstlich angelegten See, je nach Wunsch und/oder Finanzen auch mit cooler Luxusausstattung (Sauna im Haus…) für verhältnismäßig wenig Geld, weil Nebensaison. Wir, also der Finn, der Micha der Robert und ich fahren auf jeden Fall in ein 4-Personen-Luxus-Haus und haben dort noch einen Platz frei (auch im Auto übrigens - 140km). Hier die all-inclusive-Kosten:
normales 4-Personen-Haus: 300€ / 4P = 75€ p.P. (zzgl. Sprit)
normales 6-Personen-Haus: 335€ / 6P = 55€ p.P. ( ” )
normales 8-Personen-Haus: 445€ / 8P = 55€ p.P. ( ” )
4-Personen-LUXUS-Haus: 385€ / 4P = 96€ p.P. ( ” )
Die Preise sind inklusive Bettwäsche und Kurtaxe. Es kommt also nur noch Sprit und Verpflegung dazu. Wem das zu viel Geld ist, der kann aus der ganzen Woche (von Fr. bis Fr.) auch eine Kurzwoche machen (von Mo. bis Fr.). Alles gibt es nachzulesen unter landal.de/de-de/ferienparks/niederlande/gelderland/landgoed-t-loo.
Ach ja: Alle Preise beinhalten auch die Benutzung des tollen Hallenschwimmspaßbades!
Hier ein paar Bilder für einen halbwegs umfassenden Eindruck.
Außerdem wär es cool, wenn sich Interessierte so schnell wie möglich melden könnten. Am besten noch dieses Wochenende oder einfach als Comment!
Die Familie Wagner hat dieses Wochenende gleich 2 neue Mitglieder erhalten, aber seht selbst.
Auf den Bildern zu sehen: Michael Wagner (geb. Hahn) und Finn Wagner ![]()
Mir ist in den letzten Tagen was ganz furchtbares aufgefallen:
Die beste Zeit meines Lebens scheint gerade vorbei zu sein und ich habe es dabei gar nicht gemerkt!
Ab jetzt erwarten mich ganz viele 39 Stunden-Wochen +Überstunden, die ich nicht bezahlt bekomme, Fortbildung am Wochenende (ohne dafür nen anderen Tag frei zu haben) und alles in allem recht wenig Freizeit. Und das soll jetzt die nächsten (grob geschätzt) 40 Jahre so weiter gehen?
Wie gern würd ich einfach ab Januar diese Fortbildung zur Psychotherapeutin in Krefeld machen - oder den Master (obwohl ich Diplom hab) - oder promovieren. Wie gern würd ich noch mal 90 Seiten Diplomarbeit schreiben, wenn ich dafür das Leben von vor 6 Monaten wiederhaben könnte!
Aber: Leider bin ich nicht von Beruf Tochter! Und von daher muss ich wohl Verantwortung übernehmen, damit Micha und ich irgendwann das Leben haben, dass wir uns wünschen. Blöd, dass man für alles Geld braucht…
Das Leben ist wirklich eine SEHR zweischneidige Angelegenheit (falls Euch das bisher entgangen sein sollte)!
Seit meinem Eintritt in die sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit hat mein Leben doch reichlich an Qualität eingebüßt, dafür aber hoffentlich ab Ende des Monats an Liquidität dazugewonnen - eine hochgradig zwiespältige Angelegenheit. Es ist natürlich irgendwie echt schön, meine Miete in Zukunft selbst bezahlen zu können, aber der Preis für meine jetzt entgültig erlangte Selbstständigkeit erscheint mir doch etwas hoch…
Aufgrund sich überschlagender Angebote ist das Blog hier übrigens nicht auf dem Laufenden in Bezug auf meinen Arbeitsplatz. Weniger als 24 Stunden nach dem Jobangebot aus Hagen, bot man mir auch in Sprockhövel eine Stelle an, die in jeder Hinsicht interessanter schien (öffentlicher Dienst usw. usf.). Jetzt betreue ich also Familien und fahre hauptsächlich von einem Haushalt zum nächsten. Da bekommt man wirklich einiges zu sehen und ich fühle mich wie eine Mischung aus Katja Saalfrank und Peter Zwegert. Von der Wohnungssuche bis zum Baby-Baden gehört wohl alles dazu. Mittlerweile weiß ich auch, dass ich mit Windeln-Wechseln bei meinen eigenen Kindern in Zukunft wohl kein Problem mehr haben werde…
Insgesamt hört sich das alles nicht so wild an, aber die wirklich nervenden Abgründer erzähl ich gern auf Nachfrage.
Ich halte mich eigentlich die ganze Zeit damit über Wasser, zu überlegen, was ich mit dem schönen Geld alles anfangen kann. Leider ist mir da aufgefallen, dass ich demnächst auch deutlich mehr Ausgaben habe (private Vorsorge, Autokram, Bauspargedöns - alles, was bisher meine Eltern übernommen haben).
Ach ja, aber jetzt das beste: Ich mache seit 1 1/2 Wochen Weight Watchers, weil ich ja nächsten Sommer in ein Kleid passen muss. Blöder Zeitpunkt für Essenseinschränkungen, denn ich würde so gerne meine Arbeitsunlust mit maßlosem Süßkramkonsum bekämpfen. Obendrauf kommt noch die vor der Tür stehende Weihnachtszeit mit selbstgebackenen Plätzchen, Kakao und Bratapfel, Crepes, Stollen und Adventskalenderkram!
So viel erstmal von mir.
Jetzt nur mal ne kleine Info: Ich hab nen Job. In Hagen. Vollzeit. Nette Kollegen, nettes Geld, nette Arbeitszeiten! Alles super!
Und es hat gar nicht so lang gedauert. Nur n halben Monat arbeitssuchend.
Ach ja, Leistungen (Hartz IV) hätt ich eh nicht bekommen. Von daher: umso besser jetzt!
Heute war (aufgrund von zu viel Bürokratie) eigentlich ein eher uncooler Tag. Aber zum Schluss waren wir in unserer neuen Hochzeitslocation mit meinen Eltern essen. Dabei durfte ich mich etwas mit dem Marcus’ seiner Kamera vergnügen, was wirklich ein großer Spaß war (auch wenn eigentlich zu wenig Zeit blieb). Hier ein Resultat (aufgrund der Größe dauert das Laden ein paar Momente, aber es lohnt, glaub ich):
so auch mein Studium. Seit Mittwoch bin ich hochoffiziell diplomierte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin. Meine letzte mündliche Prüfung (das Kolloquium zur Dipl.-Arbeit) lief hervorragend (1,0) und ich bin gänzlich zufrieden.
Meine Schwester, ihr Freund, Robert und Micha waren dabei, als mir durch unseren Dekan feierlich die Urkunde überreicht wurde. Nach einem entspannten Sektempfang fuhren wir nach Köln, haben uns (auf meinen Wunsch) bei Pizza Hut (ich liebe Pizza Hut) vollgefressen und sind nach nur noch einer Kugel Ben & Jerrys ins Kino gerollt, wo wir endlich “The Dark Knight” gesehen haben (anbei: Cooler Film, aber 15min zu lang - aus 2Face hätte man nen neuen Film machen sollen).
Es war also ein durch und durch erfolgreicher Tag, der noch davon gekrönt wurde, dass mich mein Professor darum bat, einen Artikel für sein neues Buch, an dem er grad arbeitet, zu schreiben. Ein 20-30 Seiten langer Abriss über die Ergebnisse meiner Diplomarbeit soll es werden. Da sag ich natürlich nicht nein! Spannend, das alles.
Unterm Strich muss man nur leider sagen: Nen super-Abschluss gemacht und trotzdem liegt der Hartz-IV-Antrag auf meinem Schreibtisch.
So hier noch die Aufschlüsselung, weswegen der so oft und gern kommentierte Blogeintrag nun nicht mehr Existent ist. Die gesammte Diskussion ist hier ein bisschen aus dem Ruder gelaufen und führte obendrein noch sehr weit von der eigentlichen Problematik weg, die ich hier ansprechen wollte: Alkoholmissbrauch und der Raum den man damit der falschen Seite gibt. Einige Leute haben hier zudem neue Probleme gesehen und angesprochen, wo sie durchaus recht mit haben könnten, aber diese und noch weitere haben auch sehr richtig angemerkt, dass sich das Internet oder bzw. dieser Rahmen hier keineswegs dazu eignet, die Thematik in Gänze zu klären wie es in einer Gemeinde geschehen sollte. Es ist ein heikeler Sachverhalt, den man bestimmt besser bei einer GV oder einem Thementalk nochmals zu Sprache bringen könnte bzw. sollte, um zu einem gemeinsamen Konsenz zu kommen. Ich möchte die gesamte Diskussion hiermit abschließen und bitte keine Komments mehr diesbezüglich zu schreiben(ansonsten sehe ich mich auch gezwungen diese wieder zu entfernen).
So diesmal weniger Müll aus dem Gehirn, sondern etwas ganz ehrliches aus tiefstem Herzen! Jetzt solls nämlich auch die ganze Welt erfahren…nein nicht dass wir 2009 heiraten wollen, das ist schon lange kein Geheimnis mehr; Esther und ich(Michael) sind heute endlich ein halbes Jahr zusammen. Ich weiß manche Neider werden jetzt wieder kommen und anpreisen, dass diese Zeit kein langes Ende ist im Gegensatz dazu, was wir uns noch (reiflich überlegt) vorgenommen haben, aber ich nutze diese Gelegenheit hier, um meine Liebe preiszugeben.
Unser Start war von einigen massiven Gegenwinden gezeichnet, die zum einen aus Ängsten unsererseits und andererseits von außenstehenden Personen sich zusammensetzten. Diese haben wir aber, wie man konstant sehen kann, meisterlich überstanden. Es ist unsagbar schön an die Zeit zurückzudenken, als unsere Gefühle für einander alles in den Schatten stellten. Nach der kurzen Anhimmelphase in rosarot haben wir schnell unsere Grenzen in Sachen Wortgefechten versucht auszutesten und gemerkt, dass wir beide den gewissen Gegendruck brauchen, um zu wissen, dass man nicht alle machen kann.
Ich bin so unglaublich froh dass du Esther mir Gott so präsent gezeigt hast und wir schon in unserem ersten Gespräch den Glauben zum Thema hatten. Ich kann kaum fassen wie dankbar ich bin Gott gefunden zu haben und zu spüren, was er tun kann. Wir haben sehr schnell Gott mit in unsere Beziehung geholt, um ihn als Basis in dieser und für unser Leben zu wissen. Wir haben jede Entscheidung mit ihm getroffen, was für einen Teil zu dem Heiratsantrag führte, der ohne zu zögern angenommen wurde. Auch unser Gedanke bezüglich des Zusammenziehen haben wir Gott in die Hand gelegt und er hat uns das schönste zu Hause gegeben, in dem immer wieder unwahrscheinlich gut unser zweisames Leben in Liebe funktioniert.
Ich liebe ihre Durchdachtheit, vor allem wenn ich einmal wieder nicht weit genug überlegt habe, ich liebe Leidenschaft für Dinge die ihr Spaß machen, wie z.B. Musik oder Technik, was wir unter anderem teilen, ich liebe ihre Launen, die mich aufs Neue herausfordern und woraufhin uns nach einem Streit immer wieder vertragen, ich liebe ihre Liebe zu Gott, mit der sie mich zum Glück angesteckt hat und die wir nun zusammen ausleben können, ich liebe so vieles mehr noch aber natürlich auch ihr Äußeres, was mich noch vor jeglichem Gespräch fasziniert hat.
Esther ich liebe dich von ganzem Herzen
Ich möchte mein Leben mit die verbringen